#12 550 JAHRE HOHE SCHULE

Geschichte und Wissenschaft zum Leben erwecken

Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2022 ist ein umfangreiches Programm zum 550. Gründungsjubiläum der Hohen Schule zu Ingolstadt als erste Bayerische Landesuniversität geplant. Die Veranstaltungen und die breite Zielgruppe führen zu einer deutlichen Frequenzsteigerung der Innenstadt – auch durch die Einbindung vieler Akteure und eine überregionale Vermarktung. Dieses Format kann als Vorbild für künftige Jubiläumsjahre oder Veranstaltungen über einen längeren Zeitraum dienen.

Die Gestaltung des Jahresprogrammes erfolgt durch Beteiligung von städtischen Kultureinrichtungen, Schulen, Universität und Hochschule, Kirchen und weiteren Kulturveranstaltern. Es soll an jahrhundertelange, wissenschaftliche Tradition erinnern und den modernen Wissenschaftsstandort in den Blick nehmen. Neben einem Festakt findet als Höhepunkt in der Jahresmitte der 1. Ingolstädter Wissenschaftskongress statt, dessen thematischer Schwerpunkt Künstliche Intelligenz mit verschiedenen Ausrichtungen ist. Zudem wird der Johann-Helfenzrieder-Transformations-Preis vergeben und es sind Aktivitäten der Exzellenzstiftung Ignaz Kögler geplant.

Die städtischen Museen bieten Sonderausstellungen zu bildungsrelevanten Themen. Das Motiv Frankenstein soll u.a. als Musical aufgegriffen werden. Ein eigens gebrauter Jubiläumssud wurde beauftragt. Verschiedene Stadterkundungen, Führungen, Vorträge und weitere Veranstaltungen runden das Programm ab.

Stadtaktion

Aktuelles zum Projekt

Rückblick I. Werkstattgespräch Innenstadt

Rückblick I. Werkstattgespräch Innenstadt

Der Innenstadtprozess nimmt wieder Fahrt auf: über 70 Teilnehmende schalteten sich beim I. Werkstattgespräch Innenstadt in die live-Übertragung aus der Wissenschaftsgalerie des Kooperationspartners Mensch in Bewegung ein.

Werkstattgespräch Innenstadt

Werkstattgespräch Innenstadt

Am 7. März von 17-18:30 Uhr findet das 1. Werkstattgespräch Innenstadt zum Thema Wissenschaftsjahr statt. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.