INGOLSTADT
THEMENWERKSTATT STADTMANAGEMENT
AUSGANGSSITUATION
Bislang fehlte Ingolstadt ein zentrales City Management als städtische Kontaktstelle für Akteure der Innenstadt. Der Innenstadtverein IN-City e.V. bündelt und artikuliert Innenstadtanliegen und organisiert Veranstaltungen, kann aber als Interessensvertretung nur bedingt in die Stadtpolitik eingreifen, Ideen finanzieren oder ein professionelles Leerstandsmanagement ersetzen.
LÖSUNG
Für alle Beteiligten hatte es höchste Priorität drei Ansprechpartner/innen mit Fokus auf die Bedarfe der Innenstadt zu benennen. Die Aufgabenfelder sind jeweils: Stadtmarketing, Leerstandsmanagement und laufende Angelegenheiten.
MASSNAHMEN
#1 Professionalisierung Standortmarketing
Wie sehen wir Ingolstadt? Wie werden wir gesehen?
Ein Marketingprofi der IFG wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern einen Leitbildprozess starten.
#2 Etablierung eines Leerstandsmanagements
Leerstände müssen professionell von einer Fachkraft vermarktet werden. Den Eigentümerstammtisch gibt es schon, das Kataster folgt.
#3 Der Innenstadtkümmerer
Der Ansprechpartner für die Altstadt sorgt dafür, dass die Transformation weiter geht und alle Ideen im Blick bleiben.
#10 Kunstkaufhaus
Neues Leben plus Förderung der Kultur:
Hier gibt es Produkte und Projekte.
#11 Pop-Up-Kulinarik
Ungewöhnlicher Ort, Essen abseits des Gewohnten: Punktuell ist Großes möglich.
STADTMANAGEMENT
IFG STELLT INNENSTADTMANAGEMENT NEU AUF
Ein wichtiges Ergebnis des laufenden Innenstadtprozesses ist der vom Arbeitskreis Stadtmanagement erarbeitete Vorschlag, das City-Management für die Innenstadt zu professionalisieren. Zur Umsetzung dieses Vorschlags wurden die Aufgabenfelder zweier IFG-Stellen neu abgesteckt und auf die Bedarfe der Innenstadt fokussiert.
STAMMTISCH FÜR EIGENTÜMER:INNEN VON INNENSTADTIMMOBILIEN
Im Rahmen des Runden Tisches Innenstadt ist im Arbeitskreis Immobilienmanagement die Idee entstanden, einen Stammtisch für Eigentümer und Eigentümerinnen von Innenstadtimmobilien ins Leben zu rufen.