Ingolstadt Innenstadt beleben

DIE PROJEKTE
ZU DEN EINZELNEN PROJEKTEN
Ingolstadt Innenstadt Konzept

Die Projekte

In einem einjährigen Prozess erarbeiteten Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Stadt konkrete Projekte zur Belebung der Innenstadt. 

Gehen Sie unten auf Entdeckungstour oder informieren sich hier zu aktuellen Entwicklungen.

#1 PROFESSIONALISIERUNG STANDORTMARKETING

#2 LEERSTANDSMANAGEMENT

#3 DER INNENSTADTKÜMMERER

#4 Aufbau eines Kultur- und Kreativzentrums

#5 CITYFREIRAUM-FÖRDERUNG FÜR FREIE KULTURSZENE

#6 HOCHSCHULSTÄRKUNG DURCH ETABLIERUNG WISSENSCHAFTLICHER NUTZUNGEN

#7 REALLABORE – CAMP KREATIVE STADTENTWICKLUNG

#8 „LEERELOS” STATT LEERSTAND

#9 STREETARTIG INTERNATIONAL II

#10 KUNSTKAUFHAUS

#11 POP-UP-KULINARIK

#12 550 JAHRE HOHE SCHULE

#13 LICHTKUNST

#14 STRASSENKUNST

#15 (SPORT-) WETTBEWERBE

#16 NEUE BAUMSTANDORTE

#17 URBAN GARDENING

#18 AUFWERTUNG VON STRASSEN

#19 WASSERSPIELE

#20 TEMPORÄRE SPERRUNG SCHLOSSLÄNDE

#21 DONAULOOP

#22 DONAUBÜHNE

#23 NEUKONZEPTION VIKTUALIENMARKT

#24 VERBESSERUNG FAHRRADSTELLPLÄTZE

#25 PREISGESTALTUNG ÖPNV UND PARKEN

Idennspeicher

Sehen Sie hier als Überblick weitere Ideen für die zukünftige Innenstadt. 

Diese Ideen sind in einen großen Ideenspeicher aufgenommen und werden zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Betracht gezogen.

Einige dieser Vorschläge werden bereits in der täglichen Arbeit in Stadtverwaltung und Tochtergesellschaften mitberücksichtigt, andere sind derzeit noch nicht umsetzbar oder liegen nicht im Zuständigkeitsbereich der Stadt.

STADTMANAGEMENT

Innenstadtmanagement

› Etablierung einer zentralen Anlaufstelle für Veranstaltungskoordination
› Verbesserung der Tourismusorganisation
› Ausbau der Kulturförderung
› Aufbau einer Ingolstädter Gewerbeplattform
› Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle für Bürgerbeteiligung
› Festsetzung einheitlicher Öffnungszeiten
› Verbesserung der Zusammenarbeit Village – Westpark – Innenstadt
› Einrichtung eines Kulturbeirats und einer Kulturmanager / in
› Einführung eines Start-Up-Hubs
› Schaffung von Paketboxen in der Innenstadt als Zwischenablagestation für Einkäufe
› Gründung eines Kundenbeirats
› Etablierung eines gemeinsamen Lieferdienstes der Innenstadtbetriebe

Immobilienmanagement

› Etablierung eines Mietpreisspiegels
› Durchführung einer Umfrage unter den Immobilieneigentümer / innen
› Prüfung/Beratung bei Fördermittelakquise
› Etablierung einer Maklerkonferenz

Nutzungskonzept

› Gründung eines Recycling-Kaufhauses | Zukunftskaufhauses | GründungsKaufhauses | Bio-Kaufhauses
› Einrichtung eines Gewerbehofes in der Innenstadt
› Schaffung eines Multifunktionskaufhauses mit urbaner Aufenthaltsqualität
› Bildung interdisziplinärer, branchenübergreifender Tandems
› Einrichtung einer Markthalle
› Schaffung von Wohnraum in der Altstadt
› Etablierung von mehr veganen Restaurants
› Prüfung eines Bürgerhauses 2.0
› Erweiterung des Mittagstischangebots durch Bio-Catering / Bio-Kantine
› Einrichtung einer Integrations-/ Inklusionswerkstatt
› Etablierung von Show-Rooms (Verbindung von E-Commerce und stationärem Handel)
› Angebotsausweitung von (temporäre) Kinderbetreuung in der Innenstadt

STADTAKTION
Kultur

› Sichtbarmachung der Geschichte Ingolstadts in Schaufenstern/an zentralen Plätzen
› Stärkere Etablierung der Kammerspiele in der Innenstadt
› Live-Gestaltung einer Krippe durch lokalen Künstler über mehrere Wochen hinweg
› Städtische Unterstützung des Taktraumfestivals, z.B. medial
› Ganzjährige Öffnung der Kulturbühne
› Einrichtung einer Speaker ʼs Corner; digitale Zeitungsstationen
› Hervorhebung der Stadtgeschichte
› Einführung einer Stadtkulturcard

Tourismus

› Angebot von Führungen zu unbekannten Orten/ jüdischen Spuren
› Anlegung von geheimen Gärten in der Innenstadt in Verbindung mit Veranstaltungen/Touren
› Verbesserung der Umsetzung von Stadtführungen
› Etablierung kleiner Schaukästen/Tafeln mit Geschichten zu den Orten, zum Beispiel die Geschichte des Teufelsteins
› Verbesserung der Hinweisbeschilderung für Fahrradtouristen, Verbindung mit einer entsprechenden App
› Erweiterung der Museen
› Verbesserung der Zugänglichkeit von Sehenswürdigkeiten (Öffnungszeiten, Barrierefreiheit)
› Stärkere Vermarktung der touristischen Besonderheiten über die Stadtgrenzen hinaus
› Durchführung eines Fotowettbewerbs
› Einrichtung eines „I love IN” -Fotopoints
› Angebot von Hop-on-Hop-Off-Stadtrundfahrten

Veranstaltungen

› Durchführung des Weihnachtsmarktes mit Gastronomen zusammen
› Veranstaltung eines Zukunftswalks mit den Bürgern
› Durchführung verkaufsoffener Sonntage
› Durchführung von Festivals mit regionalem Bezug
› Belebung/Ausweitung der Nutzung des Volksfestplatzes
› Errichtung einer Cocktailbar am Nordufer der Donau
› Kreativer, gemeinsamer Entwurf eines Stadtfests
› Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Jugendliche
› Erweiterung des Marktangebots durch monatlichen Kinder-Samstag, Handwerker-/Designermarkt
› Verbesserung der Ausgehmöglichkeiten am Abend
› Einheitliche Veranstaltungsdarstellung via Online-Plattform
› Veranstaltung eines Wettbewerbs unter den Bierbrauern

STADTGESICHT
Begrünung, Aufenthaltsqualität

› Verbesserung der Kinder- und Familienfreundlichkeit
› Aufwertung der Schlosslände
› Verbesserung der Verbindung zwischen Altstadt und Donau, u.a. über Zugang via Schlosslände
› Etablierung einer ganzjährigen Gastronomie am Nordufer
› Aufwertung des Kreuztors
› Optische Verbesserung der Abdeckung der Außenbestuhlung
› Einrichtung einer überdachten Fußgängerzone
› Öffnung der Versiegelungen durch grüne Oasen
› Überplanung und historische Aufwertung der Stadteingänge im Norden und Süden
› Erhöhung der Aufenthaltsdauer
› Schaffung weiterer Sitzmöglichkeiten
› Wiederaufnahme der Faschingsumzüge/des Faschingstreiben

Donaueinbindung

› Verschönerung/Bespielung der Donaupromenade
› Stärkere Einbeziehung der Donau
› Einrichtung einer Surfwelle
Hinweis: Eine Umsetzung in/an der Innenstadt wurde geprüft und ist nicht
realisierbar. Weitere Planungen verfolgen nun eine Umsetzung außerhalb
(siehe Staustufe/Weinzierlgelände).

› Verbesserung des Zugangs zur Donau über Schlosslände, offener Zugang zur Donau
› Ausweitung einer Gastronomie mit Donauterrasse
› Weiterentwicklung des Stadtparks Donau
› Errichtung eines Badeschiffes / -Floßes
› Gründung einer Umweltstation mit Donauschwerpunkt
› Wiederbelebung des „Danube Days”

STADTMOBILITÄT

Auto, Verkehrsführung, Parken

› Ausweitung der Verkehrsberuhigung in der Altstadt
› Durchführung eines himmelblauen Wochenendes (samstags kostenfrei Parken, ÖPNV kostenfrei)
› Start der „Charmeoffensive” (Semmeltaste, vergünstigte Parkgebühren)
› Untertunnelung der Schlosslände
› Programmierung einer digitalen Übersicht für die Parkplatzsuche
› Verkehrsberuhigung ab 20 Uhr, Bussperrung ganztags
› Verlagerung des Parkraumes von oberirdischen Kurzzeit-Zonen zu städtischen Parkeinrichtungen
› Aufstellung digitaler Parkanzeigen-Schilder

Fahrrad, Fuß, Barrierefreiheit

› Schaffung von Leihstationen für Fahrräder und E-Bikes, Angebot von Leihfahrrädern
› Förderung des Radtourismus
› Aufwertung der Fahrradstellplätze
› Schaffung eines Fahrradparkhauses
› Evaluation der gesamten Innenstadtstraßen hinsichtlich der Beschaffenheit und Raumaufteilung mit dem Ziel, eine gerechte Verteilung für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen

ÖPNV

› Etablierung Busverbot Nord-Süd-Achse
› Einrichtung eines FOC-Shuttles
› Angebot von Hop-on-Hop-Off-Stadtrundfahrten
› Senkung der ÖPNV-Tarife
› Verbesserung der Vermarktung des City-Tickets und offensive Ausgabe
› Ausbau des Angebots an elektrischen Kleinbussen in der Altstadt zur Verbindung der Achsen
› Bau einer Seilbahn vom ZOB zum Rathausplatz
› Einrichtung einer Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof über die Innenstadt bis zum Audi-Gelände (5 Minuten Takt)
› Anbindung aller Stadtteile durch Bus-Ringlinie
› Einführung von Expressbuslinien
› Einführung eines Familien-Wochenendtickets

STADTSTRATEGIE
Identität / Vision

› Schaffung einer Datengrundlage zur Vergleichbarkeit
› Öffnung der Fußgängerzone für kleinteile Platzlagen mit Aufenthaltsqualität
› Schaffung eines weiteren Rathauses in der Fußgängerzone
› Etablierung einer Beteiligungskultur
› Schaffung von Orten der Begegnung
› Einrichtung eines unabhängigen Identitätsrats zur Stärkung unserer Vielfalt und damit auch unserer Identität, losgelöst von alten Mustern

Marketing

› Verbesserung der Kommunikation nach außen – Leute abholen und mitnehmen
› Etablierung von Sonntagsöffnungszeiten und einheitlichen Kernöffnungszeiten
› Einrichtung eines einheitlichen Informationssystems (digitales Leitsystem mit Infotafeln)
› Aufzeigen von Besonderheiten/Definition des USP
› Etablierung von Frankenstein in wissenschaftlicher und populärer Hinsicht
› Vermarktung des Slogans „Ingolstadt im Herzen Bayerns”
› Entwicklung eines ganzheitlichen Tourismuskonzepts
› Errichtung mehrerer Instagram-Hotspots

Diversität

› Ausstellung der Migrationsgeschichte
› Dreh eines Imagefilms mit dem Motto „Vielfalt”
› Einrichtung einer interkulturellen Koordinierungsstelle
› Schaffung eines Ruhe- /Meditationsraumes in der Innenstadt
› Angebot von History-Touren in Ingolstadt (Bsp. Freedom-Trail Boston)